Zeichenkurs, die Zweite…

Ich war ein zweites Mal in Stein, 09.10. bis 14.10.. Sechs Tage. Zeichnen II. Anderer Kurs. Anderer Dozent. Gleiches Thema? Nur annähernd.

Wir hatten Perspektive mit mehreren Fluchtpunkten, Zeichnen mit Bleistift, Buntstift, Tusche, Aquarell, Kohle und Kugelschreiber. Ich habe kleine Bauklötze gemalt und auch große, riesige Tintenfässer und Klopapierrollen, … und wir hatten etwas Kunstgeschichte.

Damit ihr ein paar Eindrücke bekommt, hier ein paar Bilder…

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Die Kursdauer war analog zum ersten Kurs. Übernachtet habe ich dieses Mal nicht im Kunst.Quartier, sondern im Klosterhof in Heilsbronn und im Tagungs- und Gästehaus Stein.

Advertisements

Zeichnen I

Es war mein erster Kurs ohne Rechner. Mein Rechner musste zuhause bleiben. Für mich vollkommen ungewohnt. Ich bin stolz auf mich!

Sechs Tage war ich jetzt nicht da. Seminar. Zeichnen. In Nürnberg bei Faber Castell. Dabei durfte ich wunderbare Menschen kennenlernen und manche davon werde ich sogar wiedersehen. Toll!

Vor knapp einem Jahr habe ich nach langer Zeit zum Stift gegriffen. Dabei entstanden kleine Buntstiftzeichnungen wie mein Recycling-Weihnachtsbaum oder Klausi. Irgendwann am Anfang des Jahres habe ich mir gedacht, ich könnte mir mal ein wenig Technik aneignen. So ist die Idee entstanden, an einem Seminar teilzunehmen. Nach einigem Googeln (Habt ihr gewußt, dass googeln im Duden steht?) habe ich mich für die Akademie Faber Castell entschieden. Die bieten unterschiedliche Kurse und Studiengänge an. Unter anderem ist ein berufsbegleitender Studiengang dabei über den ich schon längere Zeit nachdenke. Dieses Jahr aber ist erst mal Zeichnen dran, nächstes Jahr wird gemalt, …

Der Kurs begann am letzten Samstag gegen 10:00 Uhr und endete Donnerstag gegen 16:00 Uhr. Bis auf den ersten Tag ging es gegen 9:00 Uhr los und bis auf den letzten Tag endete die „Schicht“ gegen 18:00 Uhr. In den ersten Tagen war das harte Arbeit!

Wir waren 17 Teilnehmer + Dozent. Es war eine angenehme Stimmung. Toller Dozent! Ich komme gerne wieder! Es war keiner dabei, bei dem ich sagen würde: Mit dem nie wieder! Sehr harmonisch. Wir haben viel gelernt.

Warum ich momentan Grußkarten entwerfe

Momentan entwerfe ich ja wie eine wilde Gruß- und Postkarten. Andere malen große (Öl- , Acryl- oder Aquarell-) Schinken, ich gebe mich mit Kleinigkeiten zufrieden. Weil ich so bescheiden bin!?

Die Geschichte mit meinen Entwürfen hat eigentlich mehrere Ursachen:

  • Erst vor einem knappen Jahr habe ich erst wieder zu Stift und Pinsel gegriffen, d.h. ich bin etwas „eingerostet“
  • Klappkarten haben ein Format, dass man bzw. frau gut im Griff hat
  • Es lassen sich viele Techniken ausprobieren, ohne dass es beim Papier richtig teuer wird (das erledigt das Zubehör schon: Aquarell-Farbe, Tuschestifte, Pinsel …)
  • Es lassen sich schnell Ergebnisse sehen
  • Ohne großen Aufwand lassen sich Ideen in die Tat umsetzen
  • Was ist ein Geschenke-Shop (decoDesign.peters) ohne Grußkarten?

Naja, viel Aussage läßt sich in eine solche Karte nicht transportieren, aber eine Freundin, die übrigens selbst Aquarelle malt, hat mir verraten: „Das ist immer auch gar nicht so wichtig!“

Und so versuche ich kleine, manchmal witzige, manchmal mit Aussge, manchmal ohne, manchmal normale Kuntwerke zu schaffen. Ich hoffe, sie gefallen euch!?

Ihr dürft mir gerne eure Meinung als Kommentar hinterlassen…

Und falls ihr Gefallen habt an einem meinen Bildchen, lasst es mich einfach wissen…