Erster Schnee

Letztes Jahr konnte man den Winter echt vergessen!

Ich bin bestimmt keine glühender Winterliebhaberin, eher das Gegenteil. Aber mal ehrlich: Ein Winter ohne Schnee und ohne auch nur einen Tag unter Null ist auch nix! Oder? Wir hatten das jedenfalls letztes Jahr und ich fand es ziemlich irritierend. Nicht zu sagen blöde!

Und nun ist er da. Der lange ersehnte Winter mit seiner schneeweißen Pracht und Frost im zweistelligen Bereich. Einen Tag nach Weihnachten hat er Anlauf genommen und konnte sich nicht so recht durchsetzen. Aber jetzt!

Und dementsprechend gibt es ein paar Bilder von mir 🙂 (Die Bilderstrecke, die ich seit ein paar Tagen vorbereite, muss dann eben noch ein wenig warten 🙂 )

Die Bilder sind vorwiegend (mit einer Ausnahme) gestern in Wannweil entstanden. Die Bürgersteige waren zwar geräumt, aber trotzdem glatt. Bei dem Gedanken, ich könnte beim Ausrutschen die Kamera von mir werfen, habe ich mich nicht ewig draußen rumgetrieben. Aber die Luft war toll und kalt.

Momentan krümelt es bei uns noch ein wenig weiter. Wie sieht es bei euch aus? Ein wenig Sonne fänd ich jetzt nicht schlecht. Und ihr?

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Begegnung

Gestern war ich unterwegs und bin auf diese kleinen neugierigen Ziegen gestoßen 🙂

 

Im Schein der Wintersonne

Schnee haben wir bisher keinen. Oft ist es nur grau in grau. Aber ab und zu verirren sich ein paar Sonnenstrahlen hinterm Haus 🙂

Und vielleicht klappt es ja doch noch mit dem Schnee…

Im Kalenderrausch

Wir hatten Weihnachtsfeier vom Verein. Letzte Woche. Und zur Feier des Tages habe ich einen Kalender drucken lassen. Ich wollte damit den anderen mitteilen, dass ich mich das letzte Jahr im Verein sehr wohl gefühlt habe 🙂 Leider habe ich den Kalender incl. unserer Verpackung nicht fotografiert. Erstens hatte ich ewig gebraucht, bis ich den Kalender in Auftrag gegeben habe und zweitens waren wir auch am Mittwoch spät dran. Aber meine Mutter hat munter die Kalender in Packpapier eingepackt und ich habe das Papier fröhlich bestempelt 🙂

Auf jedem Kalenderblatt sind die Kreationen eines Vereinsmitglieds. Damit habe ich die anderen total geflasht. Die waren total aus dem Häuschen. Das kann man nicht beschreiben, das MUSS man erlebt haben! 😀 Bestellt habe ich einen kleinen Tischkalender bei fotokasten.de. Er ist toll geworden. Einziges Manko: alle Kalender haben das Fotokasten.de-Logo. Aber in diesem Falle kann ich das verschmerzen. Wenn ich allerdings weiterhin Kalender machen will und diese auch über den Shop vertreiben möchte, dann fällt fotokasten.de bei der Wahl der Druckerei leider raus. Heute nun habe ich einen weiteren Kalender in Auftrag gegeben. Meine Eltern lieben große Kalender und so hat der neue Kalender das Format A2 quer. Leider bieten die meisten Druckereien nur bis A3 an. Mein Kalender wird jetzt von kalender-druck.de gedruckt. Und ich bin mal gespannt, was daraus wird.

Ich glaube, die meisten der Bilder habe ich hier bereits veröffentlicht. Es sind Bilder von Rügen, Wannweil, Metzingen, Bad Urach und auch Stuttgart. Sie sind im Laufe des Jahres 2014 entstanden und ich habe mich bemüht, immer Fotos aus den entsprechenden Monaten zu suchen und so ist das letzte Bild erst gestern entstanden. Da gibt es bisher noch nicht mal einen Blogartikel dazu 🙂 Ich hoffe, die Bilder gefallen euch!? Wie immer habe ich Taaaaaage gebraucht, um die Bilder auszusuchen (das dauert immer am längsten), die Bilder zu barbeiten (das dauert am zweitlängsten) und dann die Bilder an die Druckerei zu geben (das geht relativ schnell, wenn die Software der Druckerei gut ist). Ja und nun warte ich auf das Ergebnis…..

In Ilmenau da ist der Himme blau…

… da tanzt der Ziegenbock mit seiner Frau.
(Kinderreim, Volksweisheit)

Ilmenau. Das liegt in Thüringen. Bis Erfurt sind es knapp 50km. Arnstadt (Bach-Stadt), Meiningen (bekannt wegen seines Theaters) oder Suhl (Waffen und Motorräder) sind in der Nähe.

Mitte November, an einem Wochenende, war ich in dort.

Ich habe in Ilmenau studiert. Wobei nach dem November-Wochenende bin ich mir da nicht mehr so sicher. Entweder ich war nie dort oder ich habe alles verdrängt oder es hat sich sooooo viel verändert, dass es kaum noch wieder zu erkennen ist.

Blick auf die FußgängerzoneNaja, es gab schon ein paar Sachen, die ich (er)kannte: Die Kirche, der Helmholtzbau, das Kino, um nur ein paar zu nennen.

Nun bin ich nicht einfach so hingefahren: Wir hatten Seminargruppentreffen. Unser Zweites. Das erste ist schon ewig lange her…

Wir waren auch fast vollzählig, nur einer hatte abgesagt, und trotzdem waren wir nur ein kleines Grüppchen: 7. Später gesellte sich noch einer unserer ehemaligen Seminarleiter, heute Dozent, dazu.

Alles in allem wurde eine ganze Menge geboten und der Samstag hatte es echt in sich: Freitag abend gab es schon mal ein erstes Treffen (wir waren zu fünft) bei den in Ilmenau Gebliebenen. Ich bin mit riesiger Verspätung (wegen Stuttgart am Freitag 😦 ) dort eingetrudelt, aber es  war ein schöner Abend und es gab lecker Essen (wenn die Köchin das liest, wird es vielleicht ihr Herz erfreuen 🙂 ). Samstag Führung auf dem Campus, kurze Stärkung in der Fußgänger-Zone (z.B. Rostbrätel), ein Marsch auf den Kickelhahn und abends ein Essen im Lindenhof, Ilmenaus erster Adresse.

Blick vom CampusDie Wanderung auf den Kickelhahn fand ich besonders anstrengend (typisch Schreibtischtäter, aber ich habe schon einen Trainer für’s nächste Mal, sogar mit Alpencamp). Natürlich mußte(!) unbedingt der kürzeste Weg nach oben genommen werden. Für mich das Ende vom Lied: Abstieg z.T. im Dunkeln, da wir erst nachmittags gestartet sind, und eine satte Zerrung des linken Außenbandes mit Bluterguß im Knie (Montag darauf war ich beim Orthopäden, 2 Tage später gab es eine neue Bandage aus dem Sanitätshaus und heute „jammert“ es zwar noch ein wenig rum, aber … 🙂 ) 😦

Bei einem  netten Essen ließen wir dann den Abend ausklingen. Es war wirklich harmonisch!

In punkto Fotos war ich leider die meiste Zeit nicht alleine unterwegs. Um einen Ort mit meiner Kamera zu erkunden, brauche ich Zeit und Muse, Kommilitonen sind da eher hinderlich. Auch wenn es schön war, sie nach so langer Zeit mal wieder zu sehen 🙂

Trotzdem gibt es natürlich ein paar Bilder 🙂 für alle, die Ilmenau kennen oder nicht kennen:

Nachdem mein Knie am Sonntag keine großen (kleine übrigens auch nicht) Sprünge mehr zuließ, hatte ich mich kurzer Hand entschlossen, Ilmenau wieder in Richtung Heimat zu verlassen, auch wenn die anderen Vier vom Freitag gerne noch mehr gemacht hätten. Gott sei Dank war meinHandicap im linken Knie und mein Auto hat Automatik 🙂

Und so ist es bei diesen Bildern geblieben. Und vielleicht fahre ich noch mal hin, nur meine Kamera und ich und der Kickelhahn… 😀