Aus unserem Garten – unbehandelt

Ja, unbehandelt! Und ich meine dabei diese Fotos. Und das soll heißen: kein Aufhellen, kein Weißabgleich, keine Kontrastspielereien. Ich habe nur meine Signatur reingehauen und das Bild skaliert. Und hier das Ergebnis:

Die Bilder sind hinterm Haus entstanden. Da ich Rosen sehr liebe, sind sie immer wieder ein willkommenes Motiv für mich. Und diese Sorte duftet!!! 🙂

 

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Die Ausstellung kommt näher

Vorhin habe ich die letzten Klappkarten für die September-Ausstellung in Auftrag gegeben. Wenn alles klappt, sind diese am Montag da. Das reicht gerade noch zum „Eintüten“, d.h. alle Karten bekommen eine Schutzhülle und werden mit Preisen versehen. Die quadratischen Karten mit den Efeu-Motiven sollten übermorgen schon da sein. Diese bekommen dann schon am Wochenende ihre schützende Hülle und jeweils ein Exemplar der  quadratischen wird sogar gerahmt. Das wird schick! Freue mich schon! 🙂 🙂

Und damit ihr sehen könnt, wie die Karten von heute aussehen, gibt es jetzt ein paar Fotos der Motive.

Ich hoffe, sie gefallen euch?! Mir gefällt am meisten die rote Weberkarde 🙂 , auch wenn diese am Rechner als Farbspiel entstanden ist. Ich mag eifach diesen Rotton.

Ab dem 05.09.2014 gibt es sie im Glashaus der Reutlinger Pomologie zu sehen. Und wenn ihr Glück habt, habe ich gerade Dienst 🙂

 

Für Schulanfänger

Plakat mit Zuckertütenbaum in Bad HomburgVor ein paar Wochen habe ich euch schon von Utas Anfrage bezüglich meines Zuckertütenbaumes berichtet.

Und seit geraumer Zeit habe ich auch schon ein  Foto von einer Pinwand in einer KITA in Bad Homburg. In vielen Bad Homburger KITAs hängt es nun. Und ich hoffe für Uta, dass sich viele kleine Zuhörer im Schloß in Bad Homburg einfinden.

Und für alle, die die „Geschichte vom Zuckertütenbaum“ noch nicht kennen, noch einmal der genaue Termin:

Dienstag, 9.9.2014, 15:30 Uhr, Schlosspark Landgrafenschloss, Bad Homburg

Und für alle, die sich gerne eine Geschichte vorlesen lassen: Uta kommt bestimmt auch zu euch 🙂

Und für alle, denen mein Zuckertütenbaum so sehr gefällt, dass sie ihn verschicken wollen: Es gibt ihn hier. Natürlich kann die Karte auch mit Namen bestellt werden und der Name kann auch „Einladung“ lauten 🙂

Spielen für die Ausstellung

Demnächst habe ich Ausstellung in der Pomologie in Reutlingen. Demnächst heißt am 05.09.2014. Es ist eine Gemeinschaftsausstellung mit anderen Mitgliedern unseres Vereins. Und nun sitze ich ich hier und brüte seit ein paar Tagen, welche Bilder ich mitnehme, wie die Karten aussehen sollen. Diese Woche MUSS ich das abschließen, sonst sind sie nicht mehr rechtzeitig da. Das wäre blöd!

Während ich die Bilder sichte, berabeite ich sie auch noch ein wenig. Und eigentlich möchte ich da mit wenigen Handgriffen zum Ergebnis kommen, d.h. ein wenig aufhellen, Kontrast bearbeiten, den Bildausschnitt ändern, Farben verbessern. Ich mag keine großen Verfälschungen der Bilder. Das Programm, das ich dafür verwende heißt GIMP.

Meine erste Idee war: Nur Karten von Rosen – Heckenrosen, rote Rosen, rosa Rosen, eine schwarzweiße Rose, eine kleine Rosendolde (heißt das so, wenn viele kleine Rosenblüten eng beieinander sind?). Warum? Naja, Pomologie ist die Lehre vom Obstbau und auf dem Gelände der Pomologie in Reutlingen stehen viele Apfelbäume und diese sind bekanntlich Rosengewächse. Außerdem gibt es dort ein Rosengarten Café.

Ja und dann viel mir dieses Efeu wieder in die Hände, aufgenommen in der Pomologie. Und die Spielerei ging los 🙂 Aber auch dieses Mal habe ich mich mit Effekten, wie z.B. Van Gogh oder Glasbausteine, zurückgehalten. Natürlich möchte ich euch das Ergebnis nicht vorenthalten 🙂

Ich finde es riesig, was so ein bißchen Farbe ausmachen. Das rechteckige Bild (Format 4:3) ist das Ausgangsbild.

Ein wenig komme ich mir vor wie Andy Warhol.  Auch ich würde gerne eine Serie daraus machen, als Karte und gerahmt.

Also ich finde dieses Efeu ja ziemlich skurril und durch die anderen Farben, z.B. das Rosa, wird der Eindruck noch verstärkt. Trotzdem mag ich das Motiv sehr.  Wie findet ihr sie?

Alraunes Welt in Haigerloch

Wart ihr schon mal in Haigerloch? Nein? Ihr wißt nicht wo das ist? Ihr wißt was eine Alraune ist? Oder nicht? Ihr näht wie die Weltmeister? Oder Nähen ist doch nicht so euer Ding? Allen, die diese Fragen mit JA oder NEIN beantworten können, kann ein wenig mit diesem Artikel geholfen werden 🙂

Wie ihr wißt, haben wir (meine Mutter und ich) uns einem Verein angeschlossen, „Die Krativen ’89“Ab und zu machen wir gemeinsame Ausflüge. Und so waren wir Ende Juli in Haigerloch.

Wir starteten mit dem Zug in Wannweil und fuhren damit bis Reutlingen Hbf. Dort stiegen wir am alten Busbahnhof in den Bus der Firma Vöhringer.  Der Rest von unserer Gruppe saß schon drin. Und dann gings einfach los…

Haigerloch liegt nordwestlich der Schwäbischen Alb, zwischen Horb, Hechingen und Balingen.  Ein kleines Städtchen mit einem Schloß, einen Atomkeller, vielen Cafés, kleinen Gassen (der Busfahrer hat ganz schön nach einer möglichen Haltestelle suchen müssen), Fachwerk…

… und dem Hotel Schwanen. Dieses Hotel beherbergt ziemlich skurrile Gäste: Miss Marple, den alten Fritz, Salvador Dali, Musiker, Hoteldiebe, fröhliche Köche… und … und … und… Sie alle entstammen der Nadel von Stefanie ALRAUNE Siebert. Ja ihr habt richtig gelesen: Nadel. Weil alle Figuren und Accessoires sind handgenäht: Kerzen, Lampen, Schweine, Würste, Muscheln, Aufschnitt, Hühner, Dackel … Einfach alles! Es ist skurril! Es ist toll! Es ist unglaublich! Und wenn ihr denkt, die Sachen haben Puppenstubengröße – Nein! Alle Figuren sind lebensgroß. Es ist gigantisch! Manchmal sieht man erst auf den zweiten oder dritten Blick, dass z.B. die Kerzen nicht echt sind oder die Muscheln. Und die Einfälle! Habt ihr euch die Füße oder den Tonabnehmer des Grammophons angesehen??

Ich habe versucht Bilder zu machen. Das Licht in den Räumen war mir allerdings nicht immer wohlgesonnen. Aber seht selbst.

Auf der Rückfahrt sind wir früher ausgestiegen, an der Bushaltestelle im Industriegebiet Betzingen. Wir dachten uns das ganz einfach: Wir laufen nach Betzingen rein und dann rüber nach Wannweil. Hmmmmmh – ganz so einfach war es dann doch nicht, aber wir sind trotzdem gut angekommen und haben nur eine halbe Stunde länger gebraucht als wären wir in Reutlingen vom Hauptbahnhof mit dem Zug zurück 🙂  Auf unserem Nachhauseweg habe ich dann den Rest von meinem Chip verschossen 🙂

 

Streifzug in Wannweil

Ich bin immer mal wieder unterwegs. Frühmorgens. Mittags. Manchmal abends. In Wannweil. In Reutlingen. Seit Anfang des Jahres in Stuttgart. Maistens habe ich die Kamera dabei, manchmal nur mein Smartphone. Das macht wider Erwarten sogar sehr gute Fotos. Z.B. war ich nur mit meinem Handy „bewaffnet“ in Blaubeuren.

Seit ein paar Jahren wohne ich in Wannweil. Auf meinen Streifzügen durch und um den Ort, ob mit dem Fahrrad oder zu Fuß, versuche ich immer wieder neue Ecken zu erkunden. Und machmal bin ich auch ein wenig veblüfft, wo ich lande. Aber bisher habe ich immer wieder zurück gefunden. Es hat eben auch Vorteile in der Ortsmitte zu wohnen.

Hier nun ein paar Einblicke in diesen kleinen beschaulichen Ort 🙂 Dieses Mal gab es für mich Streuobstwiesen und Traktoren, Lavendel und Felder… Dorfleben halt 🙂