Weihnachten 2013, Teil 2

Die Iglu-Weihnachtskarten für meine Versicherungsmaklerin möchte ich euch natürlich auch nicht vorenthalten. Die ersten 5 sind mittlerweile fertig. Insgesamt sollen es 10 sein. Genau wie bei den anderen Exemplaren wird es aber ein paar mehr geben.

Die Bildchen sind nur ca. 5x5cm groß, handgemalt, mit Goldrand. Genau wie die anderen Motive sind sie mit doppelseitigen Klebeband aufgebracht. Die Karten werden mit Einleger, Umschlag und Schutzhülle geliefert.

Ich nehme auch für diese Bestellungen entgegen entweder über decodesign.peters oder auch über mein Kontaktformular

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Gefangene der Zeit – Weihnachten 2013, Teil1

Kennt ihr das? Ich habe das Gefühl ich hätte noch oooooohne Ende zu tun bis Weihnachten. (Letztes Jahr war das irgendwie entspannter. Viel entspannter!)

Und dieses Jahr? Hagel, Handwerker, Bürosuche, Programmierung und die Weihnachtsvorbereitungen (in einem ungeordneten Chaos 😦 ) incl. Vertrieb und Marketing (Zeitfresser Internet)

Dieses Jahr hatte ich für meine Weihnachtskarten mehrere Ideen: aus Stoff, Papier, als Collage oder gemalt. Ich befürchte, ein paar meiner Ideen werde ich erst Weihnachten umsetzen können und fürs nächste Jahr verwenden.

Für die Vorbereitung habe ich Stoffe, Papier und Kartenrohlinge gekauft. Das Material wird wohl auch noch für nächstes Jahr reichen…. 🙂 Außerdem habe ich mir eine Schere für Zierränder zugelegt. Naja, sehr gewöhnungsbedürftig!

Momentan bearbeite ich gerade eine Kartenbestellung. Für meine Versicherungsmaklerin hatte ich ein paar Karten entworfen und ihr auch schon vorgestellt. Sie hat dann 2 Sorten bestellt:

  1. Eine Karte nur geklebt, mit einem handgeschnittenen Weihnachtsbaum und handgeschnittenen Kugeln. Sehr schlicht.
  2. Karte mit einem gealten Motiv: 1 Iglu mit einem Paket. Mittlerweile gibt es mehrere Varianten davon.

Und nun sitze ich seit ein paar Tagen und male und schnippele. Das Ausschneiden kann ganz schön anstrengend sein. Hätte ich nicht gedacht. Die Körperhaltung, den Blick nach unten gerichtet, strengt mich an. Ich verkrampfe dann immer immer im Schulterbereich. Dann muß ich aufstehen und etwas anderes machen. Das zieht das Ganze etwas in die Länge 😦

Auf jeden Fall habe ich, einmal angefangen, Bäume und Kugeln ausgeschnitten, gefolgt von Elchen und kleinen Paketen, Schneemänner und Weihnachtsmänner (gestanzt und geschnitten), Teddybären. Dafür habe ich Schablonen angefertigt. Das Aufmalen und Ausschneiden dauert am längsten. Manchmal muß ich beim Aufmalen auch auf das Muster auf der Vorderseite achten.

Ich klebe die Figuren mit doppelseitigem Klebeband auf. Das sieht man nicht und es gibt auch keine unschönen Flecken, wenn der Klebstoff unter dem Papier vorquillt. Jede Karte ist ein wenig anders. Jede ist ein Unikat! Und wenn das Motiv nicht handgeschnitten ist, so ist es doch eigenhändig gestanzt oder aber gemalt.

Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, wie aufwendig eine Karte ist, werde ich wohl auch noch mal über meine Preise nachdenken müssen. Hmmmh….

Aber nun kommen hier die ersten Bilder …

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Na wie findet ihr sie? Die, die übermorgen übrig bleiben (ich habe einen Termin mit meiner Versicherungsmaklerin), kommen auf jeden Fall mit auf die Weihnachtsmärkte. Meine Mutter hat jetzt ein gutes Präsentationsmittel für Karten gefunden (doch davon ein anderes Mal.)

Die Karten können außerdem über decoDesign.peters oder auch über mich bestellt werden.

Auf Hesses Spuren – Teil 2

Nach einer angenehmen Nacht im Hotel „Kloster Hirsau“ ging es am nächsten Tag weiter. Nach Langenargen.

Für alle, die Langenargen nicht kennen: Langenargen ist eine  Gemeinde am Bodensee. Und da ich diesen Riesen-Tümpel so mag, musste ich natürlich mit. Allerdings hatte ich mir kein Hotelzimmer gesucht und wollte es auf gut Glück versuchen. Das ging dann auch gottsjämmerlich in die Hose!

Nun werdet ihr euch fragen, warum ging die Schnitzeljagd ausgerechnet nach Langenargen? In Langenargen gibt es ein Museum und dort gab es eine Hermann-Hesse-Ausstellung.

Für alle, die es bisher noch nicht wußten: Hermann Hesse hat auch gemalt. Was ich nicht wußte: Er hat fast alle seine Briefe bebildert. Und das waren wirklich viele. Auf jeden Fall war es eine kleine, aber feine und gelungene Ausstellung!

Und hier kommt meine persönlich Fotogalerie von Langenargen:

Nach einem Spaziergang, einem Eis und einer Pause hatten wir abends noch ein Abendessen zu dritt. Danach war für mich das Wochenende zu Ende. Heimfahrt!

Ich danke den beiden für das tolle Wochenende!!! DANKE!

Auf Hesses Spuren – Teil 1

Andreas, der Lebensgefährte einer Freundin ist Hesse-Fan, Hermann Hesse. Anläßlich des Geburtstages von Andi (im August) hat seine Freundin so eine Art Schitzeljagd mit ihm veranstaltet. Vier Tage lang 🙂 Jeden Tag bekam er einen Hinweis, was an dem Tag „geboten“ wurde. Und das Witzige daran: Er war der Fahrer, durfte aber nicht beim Einstellen des Navis dabei sein und wußte auch nie wohin es geht 🙂

Was hat das Ganze mit mir zu tun? Ich durfte die Zwei ein Stück begleiten. Von den 4 Tagen war ich 2 mit von der Partie 🙂 DANKE!

Erste Station: CALW

Für mich begann der Trip mit einer Stadtführung durch Calw. Calw ist die Geburtsstadt von Hermann Hesse,  einst ungeliebter Sohn bis sich Calw eines Besseren besonnen hat 🙂

Wir hatten die Stadtführung zu dritt 🙂 Toll! Ich kannte Calw bisher nur vom Durchfahren. Jetzt durfte ich Calw als nettes kleines Städtchen kennenlernen, mit viiiiieeel Fachwerk. Hesse hat seine Heimatstadt in seinen Geschichten verewigt, hat ihr aber den Rücken gekehrt und ist nicht wieder zurück gekommen. Schade eigentlich!

Hier kommt nun meine persönliche Calw-Galerie.

Alles in allem war Calw eine kleine Entdeckung für mich: Hesse-Haus mit einem Textilwaren-Geschäft im Erdgeschoß, Hesse-Museum, Musikschule, Kirche und jeder Menge Fachwerk. Vielleicht habt ihr ja jetzt Lust auch mal hinzufahren? Es lohnt sich!

Den Abschluß des Tages bildete ein Essen im Krabba Nescht. Das Essen war gut und ausreichend. Das Ambiente war sehr interessant: Eine riesige Scheune mit lauter kleinen Kleinigkeiten, auf mehreren Ebenen.

Reutlinger Impressionen

Bisher hatte ich mein Büro in meiner Wohnung. Eigentlich ziemlich praktisch, aber machmal ist auch viiiiieeel Disziplin meinerseits erforderlich 🙂

Nach dem Hagel in Juli, mit kaputtem Dach und Wasser in den Etagen, habe ich seit Ende August ein Büro in Reutlingen. Ich möchte dem Krach und dem Dreck einfach entgehen 🙂

Das Büro ist in der Nähe der Pomologie und des Volksparks. Das sind tolle Orte, um z.B. die Mittagspause zu verbringen. Und natürlich habe ich immer meine Kamera dabei 🙂 Und dann gibt es noch den kleinen Stadtpark…

Und ehe ihr euch wundert über die Apfelblüten im September: Auch unsere Bäume hinterm Haus haben versucht, die Hagelschäden auszugleichen und haben nach dem Hagel ein zweites Mal geblüht. Hat leider nichts genützt…

Meine Karten im Einzelhandel

In einem der vorangegangenen Artikel habe ich es schon erwähnt: Meine Karten sind jetzt auch beim Osiander in Reutlingen zu haben 🙂

Über den Shop, den ich gemeinsam mit meiner Mutter betreibe, werden die Karten gedruckt und vertrieben. Und nun werden sie auch vom Osiander verkauft 🙂 Juhu!!!

Beim Osiander

Für alle, die den Osiander nicht kennen: Osiander ist eine Buchhandelskette in Familienbesitz. 30 Filialen. Meine Lieblingsbuchhandlung in Reutlingen mit einem Café, in dem sich keiner aufregt, wenn mann stundenlag bei einer Tasse Kaffee schmökert. Mit Lesungen und Ausstellungen (wer organisiert die eigentlich??) und einer Schreibwaren-Abteilung.

Und eben diese Filiale in Reutlingen vertreibt jetzt meine Karten. Toll! Nicht??

Nachtrag zu meiner letzten Rügenwoche – Teil 2

Hier kommt nun der letzzte Teil meiner Rügen-Reise. Seit Tagen stecke ich in der Bildberabeitung 🙂

Göhren

Ich war ein zweites Mal in Göhren. Göhren ist ein nettes kleines Urlaubsörtchen mit Strandpromenade und Golfplatz, Kirche, Museen, uralten Gräbern (Alte Gräber unter Hügeln oder Steinen gibt es jede Menge auf Rügen)

Sassnitz

In Sassnitz habe ich mich Stundenlang im Hafen rumgetrieben. Ich liiieeebe ja diese Mole,1450m lang (!). Wunderbar. Im Hafenbereich gibt es auch mein Lieblings-Café, Café Peters 🙂 Außerdem gibt es noch ein paar Kneipen/Restaurants, Läden für Kunsthandwerk (natürlich war ich da auch drin!)

Thiessow

An allen Ecken und Enden auf dem Mönchgut war der Markt von Thiessow angekündigt. Dementsprechend mußte ich mir ihn unbedingt ansehen. Na ja, er ist nett, aber nicht spektakulär. Sonst ist Thiessow ein netter, kleiner Urlaubsort.

Binz

Am letzten Tag war ich in Binz. Es war Mitte Mai, Pfingsten und auf der Promenade war es ziemlich voll 🙂