Herbstimpressionen

Wir haben September. Altweibersommer. Herbst. Ich liebe dieses Wetter! Ich bin zwar im Zeichen des Löwen geboren, aber irgendwie bin nicht gemacht für den Hochsommer und 35°C. Dann doch lieber dieses Wetter: fast 20°C und Sonne, Sonne, Sonne und bunte Bäume, mit Äpfeln, … die letzten Rosen, Birnen im Garten…

In den letzten Tagen war ich wieder mit dem Fahrrad unterwegs. Und diese Bilder habe ich dabei eingefangen:

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Dispokinesis

Gartenhaus

Gestern war ich zu einem Seminar. Dispokinesis. Gemeinsam mit meiner Mutter.

Dispokinesis: Entwickelt für Musiker und trotzdem anwendbar für Nichtmusiker. Eine Haltungs-, Ausdrucks- und Bewegungsschulung.

So richtig beschreiben kann ich das Seminar eigentlich nicht. Ich weiß nur eins: Seit gestern stehe ich anders, laufe ich anders und mit noch ein wenig Achtsamkeit sitze ich anders und es geht mir gut dabei. 😀 Meine Haltung ist aufrechter und mit der Haltung auch meine ganze Ausstrahlung: Erhobenen Hauptes, aber nicht mit dem Blick nach oben, sondern nach vorn gerichtet, offen für Neues und trotzdem abwartend, nicht aggressiv, aber bereit, jemandem die Stirn  und damit auch meine persönliche Grenze zu bieten, falls erforderlich.

Man bzw. frau muss es erlebt haben!

Dazu kam noch, dass ich wiederum ganz wunderbare Menschen kennenlernen durfte. Und es wird mir eine Freude sein, Ihnen wieder zu begegnen! 🙂

Für alle, die mehr zu diesem Thema wissen wollen kann ich nur diesen Link zu unserer Trainerin Karoline Renner empfehlen. Sie gibt auch Kurse für Nichtmusiker wie mich 🙂

Zeichnen I

Es war mein erster Kurs ohne Rechner. Mein Rechner musste zuhause bleiben. Für mich vollkommen ungewohnt. Ich bin stolz auf mich!

Sechs Tage war ich jetzt nicht da. Seminar. Zeichnen. In Nürnberg bei Faber Castell. Dabei durfte ich wunderbare Menschen kennenlernen und manche davon werde ich sogar wiedersehen. Toll!

Vor knapp einem Jahr habe ich nach langer Zeit zum Stift gegriffen. Dabei entstanden kleine Buntstiftzeichnungen wie mein Recycling-Weihnachtsbaum oder Klausi. Irgendwann am Anfang des Jahres habe ich mir gedacht, ich könnte mir mal ein wenig Technik aneignen. So ist die Idee entstanden, an einem Seminar teilzunehmen. Nach einigem Googeln (Habt ihr gewußt, dass googeln im Duden steht?) habe ich mich für die Akademie Faber Castell entschieden. Die bieten unterschiedliche Kurse und Studiengänge an. Unter anderem ist ein berufsbegleitender Studiengang dabei über den ich schon längere Zeit nachdenke. Dieses Jahr aber ist erst mal Zeichnen dran, nächstes Jahr wird gemalt, …

Der Kurs begann am letzten Samstag gegen 10:00 Uhr und endete Donnerstag gegen 16:00 Uhr. Bis auf den ersten Tag ging es gegen 9:00 Uhr los und bis auf den letzten Tag endete die „Schicht“ gegen 18:00 Uhr. In den ersten Tagen war das harte Arbeit!

Wir waren 17 Teilnehmer + Dozent. Es war eine angenehme Stimmung. Toller Dozent! Ich komme gerne wieder! Es war keiner dabei, bei dem ich sagen würde: Mit dem nie wieder! Sehr harmonisch. Wir haben viel gelernt.

Etwas Unweihnachtliches: Eine Einladungsmotiv entsteht

Vor ein paar Monaten habe ich nach langer Zeit mal wieder zur Häkelnadel gegriffen und ich habe nach Filet-Motiven gearbeitet:  Kaffemühle, Kaffeekanne, Kessel und auch ’ne Kaffeetasse. Daraus werden eventuell mal Gardinen nach dem Baukasten-Prinzip.

Aber zuerst werden daraus Einladungen. D.h. gehäkelte Kaffeetasse + Porzellantasse + Kamera + Druckauftrag = Einladung. Momentan spiele ich noch ein wenig damit: ist es besser, wenn die Kaffetasse leer ist oder sollte besser Kaffee drin sein? Mit Löffel oder ohne? Mit Keks oder ohne?

Hier sind schon mal die Anfänge: